Hilfe für ambulante Hospizdienste
32 Einrichtungen erhalten über 1,3 Millionen Euro für die häusliche Sterbebegleitung

Die ehrenamtlichen Sterbebegleiter der ambulanten Hospizdienste in Schleswig-Holstein stehen Kranken und deren Angehörigen in einer äußerst schweren Situation bei.Foto_ Colourbox/AOK/hfr.

Die ambulanten Hospizdienste sind ein wesentliches Element in der Hospiz- und Palliativbetreuung und übernehmen damit eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. In Schleswig-Holstein erhielten die 32 ambulanten Hospizdienste Unterstützung für ihr Engagement, schwer kranke Menschen auf dem letzten Stück ihres Weges in ihrer häuslichen und vertrauten Umgebung zu begleiten. Um diese wichtige Aufgabe auch finanziell anzuerkennen, förderte die AOK NordWest die ambulanten Hospizdienste in 2025 mit 1,34 Millionen Euro.

„Durch die ambulante Hospizarbeit erfüllt sich für viele Schwerstkranke der Wunsch, die letzte Zeit des Lebens zu Hause verbringen zu können. Das Ehrenamt im Hospizdienst ist daher eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe und verdient höchste Anerkennung“, sagt AOK-Vorstandschef Tom Ackermann. Die Hospizdienste ermöglichen sterbenden Menschen ein möglichst selbstbestimmtes und würdevolles Leben bis zuletzt und begleiten Familie und Freunde in diesem Prozess. Mit dem Geld finanzieren die Hospizdienste die Aus- und Fortbildung ihrer ehrenamtlichen Sterbebegleiter sowie die notwendigen Personal- und Sachkosten.
AOK
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