Von Mitte Februar bis Mitte Juli hatten Kundinnen und Kunden in den teilnehmenden Rewe-Märkten die Möglichkeit, ihren Pfandbon für den guten Zweck zu spenden. Aus vielen einzelnen Beträgen ist so die beeindruckende Summe von 10.000 Euro entstanden. Beteiligt waren Märkte unter anderem in Norderstedt, Ahrensburg, Bad Oldesloe, Stockelsdorf, Kaltenkirchen und Hen-stedt-Ulzburg.
Für Andreas Voß, ASB-Regionalgeschäftsführer aus Lübeck, ist das Ergebnis ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft in der Region: „Wir sind überwältigt und unglaublich dankbar, dass so viele Menschen unsere Arbeit unterstützen. Hinter diesen 10.000 Euro stehen unzählige Kundinnen und Kunden, die mit einer kleinen Geste etwas Großes bewirkt haben. Gleichzeitig beeindruckt uns, wie viele Rewe-Märkte sich dieser Aktion angeschlossen und gemeinsam ein so starkes Zeichen für den Wünschewagen gesetzt haben.“
Auch Maike Fiedler, Koordinatorin des ASB-Wünschewagens Schleswig-Holstein, freut sich sehr über das Engagement: „Jede Spende hilft uns dabei, schwerstkranken Menschen einen letzten Herzenswunsch zu erfüllen und ihnen gemeinsam mit ihren Angehörigen besondere und unvergessliche Momente zu ermöglichen. Wir sagen von Herzen Danke!“
Der ASB-Wünschewagen Schleswig-Holstein erfüllt schwerstkranken Menschen letzte Herzenswünsche. Ob ein Besuch an einem geliebten Ort, die Teilnahme an einer besonderen Veranstaltung oder ein wichtiges persönliches Wiedersehen – die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Wünschewagens ermöglichen besondere Momente, die für die Fahrgäste und ihre Angehörigen von unschätzbarem Wert sind. Ins Leben gerufen wurde die Initiative von Timo Gamon, Marktchef des Rewe-Marktes in der Moislinger Allee in Lübeck.
„Diese Unterstützung zeigt uns, dass unsere Arbeit von vielen Menschen getragen wird“, betont Andreas Voß. „Das ist nicht nur finanziell eine wertvolle Hilfe – es ist auch ein wunderbares Zeichen der Wertschätzung für alle, die sich für den Wünschewagen engagieren. Wir freuen uns riesig über diese großartige Gemeinschaftsleistung.“