Possehl-Preis für „die brachiale“

Mit großem Aufgebot suchten Rettungskräfte in der Wakenitz nach einem vermissten Schwimmer. Erst mehr als eine Stunde nach dem Alarm wurde er im Wasser gefunden.Foto: Holger Kröger
Lübeck. Die Jury des Possehl-Preises für Lübecker Kunst 2026 hat ihre Entscheidung getroffen: Aus insgesamt 14 eingereichten Projekten wurde das Lübecker Künstlerinnenkollektiv „die brachiale – Labor für Dialoge im Zwischenraum“ als Preisträgerin ausgewählt. Der mit 8000 Euro dotierte Preis würdigt ihr Projekt „reflektieren – flanieren“, das sich auf innovative Weise mit dem Stadtraum und den gesellschaftlichen Entwicklungen in Lübeck auseinandersetzt. Hinter dem Künstlerinnenkollektiv „die brachiale“ stehen die beiden Künstlerinnen Berit Kröner und Mirja Schellbach.
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