Lübeck.
unter dem Titel „Freundesland“ veröffentlichte Rut Brandt 1992 erstmals ihre Erinnerungen an Kindheit und Jugend in Norwegen, die Flucht vor den Nazis nach Schweden und die erste Begegnung mit Willy Brandt und ihr Leben an der Seite des berühmten Staatsmannes. Die Erinnerungen der Frau an der Seite des wohl prägendsten Politikers der deutschen Nachkriegsgeschichte waren lange Jahre vergriffen. Der Lübecker Rote Katze Verlag hat die Erinnerung nun neu herausgebracht und lädt zu einer Lesung für Donnerstag, 23. April, ab 19 Uhr in die Reformierte Kirche, gegenüber des Willy-Brandt-Hauses, Königstraße 21, ein. Es liest Dr. Bettina Greiner, Leiterin des Hauses. Im Anschluss: Gesprächsrunde mit Björn Engholm und Rosemarie Bouteiller. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung unter www.veranstaltungen-luebeck@willy-brandt.de wird gebeten.