„Ich bin begeistert“, freut sich die Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Kristina Klawitter. „Jeder Quadratmeter zählt. Deshalb haben wir auch von der Gemeinde Flächen zum Abpflastern gesucht – und gefunden. Da wir auf kommunalen Flächen meist Infrastruktur haben, ist es oft nicht leicht, dort Entsiegelungen vorzunehmen. Die Kolleginnen aus dem Umweltmanagement haben insgesamt ungefähr 20 Quadratmeter gefunden, wo auch die Gemeinde entsiegelt und begrünt.“
Wer mitmacht, kann sich beim Klimaschutzmanagement gegen Vorlage von Vorher-Nachher-Fotos bienenfreundliche Stauden als Dankeschön abholen. Pro entsiegeltem Quadratmeter gibt es drei Pflanzen, maximal jedoch zehn pro Person.
Der Wettbewerb wird von der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz organisiert und soll dazu beitragen, versiegelte Flächen zurückzubauen und die Artenvielfalt zu fördern. Die Teilnahme ist weiterhin möglich. Interessierte können ihre Projekte ganz einfach online unter www.abpflastern.de registrieren und so Punkte für die Gemeinde sammeln.