Das Riesenrad gilt als das größte an der Nord- und Ostsee. Es ist rund 50 Meter hoch und verfügt über 36 geschlossene Gondeln. Der Betreiber wirbt mit einer ruhigen, wetterunabhängigen Fahrt und Ausblicken über Strand, Meer und Ort.
„Grömitz ist für uns ein ganz besonderer Standort“, sagt Betreiber Daniel Hayek. Ausschlaggebend seien die Lage direkt an der Ostsee, die Atmosphäre auf der Promenade und die Zusammenarbeit vor Ort. „Das sorgt dafür, dass wir uns hier sehr wohlfühlen und jedes Jahr gerne zurückkehren.“
Wie bereits in den Vorjahren gibt es auch ein inklusives Angebot: Eine Gondel ist vollständig rollstuhlgerecht ausgelegt und bietet größeren Rollstühlen Platz. Begleitpersonen können mitfahren. Der Eingangs- und Wartebereich ist barrierefrei gestaltet, der Zugang erfolgt stufenlos über Rampen. Auch die übrigen Gondeln sind ebenerdig erreichbar und damit für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.
Die Fahrpreise wurden auch 2026 nicht erhöht. „Gerade in Zeiten steigender Kosten ist es uns wichtig, ein verlässliches und gut kalkulierbares Angebot zu machen“, sagt Daniel Hayek.
Besonders abends wird das Riesenrad wieder zum Blickfang. Dann startet die LED-Lichtshow, in der regelmäßig auch die Grömitz-Sonne, das Erkennungszeichen des Ostseebades, aufleuchtet. Das Motiv habe sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Fotopunkt an der Promenade entwickelt.
Darüber hinaus plant Daniel Hayek im Laufe der Saison weitere Aktionen und einzelne Veranstaltungen rund um das Riesenrad. Details und Termine sollen im Laufe der kommenden Monate bekanntgegeben werden.