Sportverdienstnadel für Matthias Haß

Innenministerin Magdalena Finke zeichnete auch den Ahrensböker Judoka Matthias Haß mit der Sportverdienstnadel des Landes aus.Foto: Frank Peter
Ahrensbök. Ende Juni zeichnete in Kiel die Innenministerin Magdalena Finke stellvertretend für den Ministerpräsidenten Daniel Günther insgesamt 15 Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner mit der Sportverdienstnadel des Landes aus: darunter auch den Ahrensböker Judoka Matthias Haß. Damit wird der über viele Jahre beispielhafte Einsatz im Verein oder Verband gewürdigt.Matthias Haß engagiert sich seit rund zwei Jahrzehnten für den Judosport in Schleswig-
Holstein. Seit knapp 15 Jahren ist er Vorstandsmitglied im Ahrensböker Judoclub und war zuvor auch Gründungsmitglied. Er leistet neben seiner Vorstandsarbeit als Trainer einen wichtigen Beitrag zur sportlichen Ausbildung und Förderung der Mitglieder. Zudem initiiert und begleitet er Projekte zur Stärkung des Vereinslebens, entwickelt fortlaufend neue Ideen zur Weiterentwicklung des Angebots und fördert aktiv die Zusammenarbeit innerhalb des Vereins. Darüber hinaus übernimmt er seit 2017 als Jugendleitung des Bezirks Ost die sportliche Organisation von Meisterschaften und Veranstaltungen im Bezirk Ost des Judo-Verbandes Schleswig-Holstein (JVSH). Gleichzeitig trägt er seit fast zehn Jahren als Schatzmeister des JVSH die finanzielle Gesamtverantwortung des Verbandes und wirkt maßgeblich an seiner strategischen und organisatorischen Ausrichtung mit.
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