Los geht es laut Mitteilung bis Mittwoch, 22. Juli, mit dem stadtauswärts führenden Gehweg, der voll gesperrt wird. Fußgänger müssen deshalb die Seite wechseln, Radfahrer weichen auf die Straße aus. Für Autos bleibt zunächst je eine Spur offen.
Marienbrücke: Vier
Bauphasen bis September
Richtig knifflig wird es ab dem 22. Juli: In der zweiten Phase (bis 5. August) wird die Brücke stadtauswärts für Autos und Radfahrer gesperrt. Die Umleitung für den Straßenverkehr führt über die Puppenbrücke, den Lindenplatz und die Bahnhofsbrücke, während der Radverkehr stadtauswärts über die neue Stadtgrabenbrücke geleitet wird. Stadteinwärts gilt eine Einbahnstraßenregelung.
In der dritten Bauphase (5. bis 19. August) dreht sich dieses Prinzip um: Der Verkehr rollt stadteinwärts über die Brücke, während die Gegenrichtung großräumig umgeleitet wird. Stadtauswärts werden also der Straßenverkehr und der Radverkehr über die Bahnhofsbrücke, den Lindenplatz und die Puppenbrücke geschickt. Den Abschluss bildet die letzte Phase (bis 2. September). Dann wird der stadteinwärts liegende Gehweg saniert. Autos fahren wieder auf beiden Spuren, Radler bleiben auf der Fahrbahn.
Vollsperrung an derParallel trifft es Pendler an einer anderen Stelle noch härter: Die Eric-Warburg-Brücke wird vom 27. Juli bis zum 9. August für den gesamten Verkehr komplett gesperrt. Der Grund für diese drastische Maßnahme sind unaufschiebbare Sanierungsarbeiten an der sensiblen Bauwerkstechnik. Und zu guter Letzt rücken auch an der erst 2019 eröffneten Possehlbrücke wieder die Arbeiter an.
Bis zum 24. Juli stehen hier umfangreiche Gewährleistungsarbeiten auf dem Plan. Die Fahrbahnübergänge müssen komplett ausgetauscht und Mängel an der Unterseite behoben werden. Für Autofahrer bleibt die Brücke während der Arbeiten zwar befahrbar, jedoch werden die Fahrspuren spürbar verengt. Im Zusammenspiel mit den anderen Baustellen drohen auch hier deutliche Verzögerungen.