Stadtwerke Eutin: Mit voller Energie in Richtung Zukunft
Drei Auszubildende starten bei den Stadtwerken Eutin in einen neuen Lebensabschnitt.

Sie starten in einen neuen beruflichen Lebensabschnitt – die Auszubildenden der Stadtwerke Eutin mit ihrer Personalreferentin Theres Mißling (li.).Foto: Stadtwerke Eutin
Eutin. Einen besseren Start ins Berufsleben kann man sich gar nicht wünschen: Bei schönstem Sommerwetter erkundeten drei junge Nachwuchskräfte ihren künftigen Arbeitsplatz bei der Stadtwerke Eutin GmbH (SWE). Der Einstieg ins Berufsleben begann mit den traditionellen Begrüßungstagen – einer intensiven Orientierungsphase, in der die neuen Auszubildenden das Unternehmen, ihre Ansprechpersonen und die betrieblichen Abläufe kennenlernen.

Im Jahrgang 2026 beginnt Sina Oos eine Ausbildung zur Fachanstellten für Bäderbetriebe – und das nicht von ungefähr: Die 27-Jährige ist familiär quasi vorbelastet: „Ich bin in meiner Jugend praktisch jeden Sonntag mit meinem Papa im Kirsten-Bruhn-Bad gewesen. Schwimmen war schon immer meine Leidenschaft, und ich bin auch immer in der DLRG gewesen.“ Und noch etwas macht ihre aktuelle Berufswahl folgerichtig: Sina Oos ist bereits ausgebildete Kauffrau für die Bereiche Tourismus und Freizeit.

Die 18-Jährige Mia Joelle Martens aus Ahrensbök tritt eine Ausbildung zur Industriekauffrau an. Auch ihre Berufswahl war ein bisschen vorgegeben: „Die Stadtwerke Eutin waren für mich eigentlich immer präsent und positiv bewertet. So lag es nahe, hier in die Berufswelt zu starten.“

Niklas Lietsch interessiert sich schon lange für das Thema IT im weitesten Sinne: „Es hat mich nie losgelassen, und so freue ich mich sehr, hier zum Fachinformatiker für Systemintegration ausgebildet zu werden.“ Er kann sich gut vorstellen, auch langfristig seinen Arbeitsmittelpunkt bei den Stadtwerken Eutin zu haben: „Ich will definitiv gern in Eutin bleiben.“

Begleitet werden die neuen Auszubildenden traditionell von Vertreterinnen und Vertretern der Vorgängerjahrgänge, die gern ihre bereits gemachten Erfahrungen weitergeben. Phivos Papandreou hat sein erstes Ausbildungsjahr als Dualer Student für Angewandte KI hinter sich und ist immer noch uneingeschränkt zufrieden: „Gute Kollegen, Arbeit an eigenen Projekten – es macht mir großen Spaß.“

Alina Rose ist seit zwei Jahren als Duale Studentin des Wirtschaftsingenieurwesens bei den Stadtwerken unterwegs. „Ich kann mich nicht beschweren“, sagt sie in typisch norddeutschem Lob-Unterstatement, „tolle Abteilungen, angenehme Praxissemester. Es ist alles so, wie man es sich wünschen kann.“

Tim Rabenhorst durchläuft sein drittes Ausbildungsjahr als Elektroniker für Betriebstechnik und ist voll des Lobes für seine berufliche Situation: „Ich lerne sehr viele Abteilungen kennen und werde voll von meinen Kolleginnen und Kollegen unterstützt. Und dass ich manchmal auch in feuchten Gräben herumschrauben muss, macht das Ganze nur interessanter. Ich habe da keine Berührungsängste.“

Marla Ohnesorge ist seit zwei Jahren als Auszubildende zur Fachangestellten für Bäderbetriebe dabei und bringt es kurz auf den Punkt: „Die Stadtwerke sind ein toller Arbeitgeber. Man wird niemals alleingelassen, wenn es Fragen oder Probleme gibt.

SWE-Geschäftsführer Marc Mißling betont die Bedeutung von Ausbildung als festen Bestandteil der Unternehmensstrategie, darüber hinaus werden den jungen Menschen auch langfristige Entwicklungsperspektiven und individuelle Förderungsmöglichkeiten geboten. Theres Mißling, Referentin für Personalmanagement, begrüßte gemeinsam mit den „alten“ Azubis“ die Nachwuchskräfte von morgen und freute sich, dass diese sich für eine Ausbildung bei den Stadtwerken entschieden haben.

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