Bei einer AMD funktioniert der Stoffwechsel im Auge nicht mehr reibungslos. Dadurch lagern sich Abfallprodukte auf der Netzhaut ab. Diese Ablagerungen schädigen die sogenannte Makula – den Fleck des schärfsten Sehens.
Man unterscheidet zwei Hauptformen:Die AMD beeinträchtigt vor allem das zentrale Sehen. Typische Anzeichen sind: Sehschärfe nimmt ab – Lesen fällt schwerer, Anpassung an wechselndes Licht gelingt schlechter, Farben wirken blasser und Kontraste werden schwächer wahrgenommen
Einige Risikofaktoren sind bekannt. So haben Raucher ein höheres Risiko, eine AMD zu entwickeln. Mit dem Rauchen aufzuhören kann daher helfen, das Risiko zu senken.
Es gibt den Ansatz, bestimmte Nährstoffkombinationen gezielt einzunehmen. Die nötigen Mengen erreichen Sie nur über Nahrungsergänzungsmittel. Wissenschaftliche Studien haben bei manchen Vitamin-Kombinationen beobachtet, dass die AMD bei einigen Teilnehmern langsamer voranschritt. Bei anderen beworbenen Nährstoffen fehlen bislang Belege.
Bevor Sie selbst Veränderungen bemerken, zeigt sich die AMD oft schon auf der Netzhaut. Eine augenärztliche Untersuchung kann solche Veränderungen frühzeitig erkennen. Dadurch lässt sich rechtzeitig gegensteuern.---
Fazit: Eine AMD entwickelt sich schleichend und betrifft das zentrale Sehen. Rauchen vermeiden, regelmäßig zur Augenärztin gehen und gegebenenfalls gezielte Nährstoffe – das kann unterstützen. Bei Fragen beraten wir Sie gern.
Gesunde Grüße aus den