Gesine Muus, Werkleiterin des Kurbetriebs, teilte mit, dass die verbliebenen zwei Bewerber im Investorenauswahlverfahren ihre finalisierten Entwürfe vorgestellt hätten. Jedoch habe man noch keine Entscheidung getroffen, da weitere Beratungen ausstehen würden. „Ziel ist es, in der Sitzung der Gemeindevertretung im Dezember einen Beschluss zu fassen“, sagt Muus.
Das Gelände, das einen geschätzten Wert von 70 Millionen Euro hat, beschäftigt Verwaltung, Politik und Einwohnerinnen und Einwohner seit Jahren. Fakt ist: Neben dem ETC und den Tennisplätzen soll ein Investor auch den Parkplatz P1 und Teile des Kurparks sowie des leer stehenden Kurmittelhauses entwickeln. Unklar ist, wie sich das Megaprojekt auf die Eishockeymannschaft und deren Spielbetrieb auswirken wird. Klar ist nur, dass die Halle bis März 2027 genutzt werden darf.