In der Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup wird ab dem 5. Februar die Sonderausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ gezeigt. Foto: Hansestadt LübeckLübeck. Zuletzt war es ruhig in der Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup (GDS) in der Mecklenburger Straße 12, denn die Inventarisierungsarbeiten der bestehenden Sammlung und Interviews mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen geschahen im Hintergrund. Ab Anfang Februar 2026 können sich Besuchende nun auf die erste Sonderausstellung als Teil eines vielfältigen Veranstaltungsprogramms für die neue Saison freuen. Vom 5. Februar bis zum 5. März wird die Ausstellung der Bundesstiftung Aufarbeitung „Frauen im geteilten Deutschland“ gezeigt – ermöglicht durch die Kooperation des Kulturbüros der Hansestadt Lübeck mit dem Frauenbüro der Hansestadt und der Gleichstellungsbeauftragten der Hansestadt Wismar, Petra Steffan. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 5. Februar um 18 Uhr statt, begleitet von Kuratorin der Ausstellung Clara Marz von der Bundesstiftung Aufarbeitung. Im Rahmen der Sonderausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ sind verschiedene Begleitveranstaltungen in der Grenzdokumentations-Stätte geplant.
So wird am Donnerstag, 19. Februar, ab 18 Uhr der Film „Die Unbeugsamen II – Guten Morgen, Ihr Schönen!“ gezeigt. Des Weiteren findet am Donnerstag, 5. März, ab 18 Uhr ein Erzählsalon zu dem Thema „Ost.West.Frau“ mit einem Beitrag von Silke Meyer, Leiterin des Evangelischen Frauenwerks Lübeck-Lauenburg, statt. Das vollständige Programm ist auf der Webseite www.grenze-luebeck.de zu finden.