Mylo aus Stockelsdorf im Berliner Bundestag
Schüler aus Stockelsdorf nahm am Planspiel „Jugend und Parlament“ teil.

Der Bundestagsabgeordnete Sebastian Schmidt (re.) hatte Mylo Marquardt nach Berlin eingeladen.Foto: hfr
Stockelsdorf. Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Sebastian Schmidt hat Mylo Marquardt aus Stockelsdorf vom 6. bis 9. Juni am Planspiel „Jugend und Parlament“ des Deutschen Bundestages in Berlin teilgenommen. Gemeinsam mit rund 300 Jugendlichen aus dem gesamten Bundesgebiet, die von Mitgliedern des Bundestages nominiert wurden, schlüpfte Mylo Marquardt für vier Tage in die Rolle eines Bundestagsabgeordneten und erlebte das parlamentarische Verfahren hautnah.

Im Reichstagsgebäude des Deutschen Bundestages diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über aktuelle Gesetzesinitiativen, berieten in Fraktionen und Ausschüssen und erlebten so ganz praktisch, wie parlamentarische Demokratie funktioniert. In Landesgruppen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen konnten die Jugendlichen parlamentarische Arbeit nicht nur mitverfolgen, sondern selbst aktiv mitgestalten. Bei der abschließenden Debatte im Plenarsaal traten Rednerinnen und Redner aus allen Spielfraktionen ans Pult und versuchten, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen.

„In den letzten Tagen hatte ich die Möglichkeit, unglaublich viele neue Erfahrungen und Eindrücke aus der Arbeit direkt im Parlament zu gewinnen sowie viele andere engagierte und interessierte Jugendliche aus der gesamten Bundesrepublik kennenzulernen. All das hat mir unglaublich Spaß gemacht und ich bin sehr dankbar für diese vielleicht einmalige Chance!“, so Marquardt.

Sebastian Schmidt zeigte sich beeindruckt vom Engagement seines Gastes: „Mylo hat großes Interesse an politischen Themen und sich vor Ort engagiert eingebracht. Es hat mich sehr gefreut, ihn in Berlin begrüßen zu dürfen.“

„Jugend und Parlament“ ist ein hervorragendes Planspiel. Jungen Menschen ein realistisches Bild davon zu vermitteln, wie Politik tatsächlich funktioniert, war und ist mir eine Herzensangelegenheit.“ so Sebastian Schmidt weiter.

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