Igel und viele andere Kleintiere sind vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv. Mähroboter erkennen diese Tiere häufig nicht zuverlässig, wodurch es immer wieder zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod der Tiere kommt. Studien zeigen, dass insbesondere bei nächtlichem Einsatz die Zahl der verletzten Igel zunimmt. Viele dieser Arten stehen zudem unter besonderem Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes.
Und auch wenn Mähroboter vergleichsweise leise arbeiten, erzeugen sie ein dauerhaftes Summen oder Brummen. Dieses kann insbesondere in den Abend- und Nachtstunden als störend empfunden werden.
Auch aus praktischer Sicht spricht vieles für einen Betrieb am Tag: Feuchtigkeit durch Tau kann in den Abend- und Nachtstunden zu unsauberen Schnitten führen und die Technik beeinträchtigen.